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Häufig gestellte Frage zu den HCK®- Mikronährstoffen

1.1.1 Die Wirkungsweise der HCK®-Mikronährstoffe
Die HCK®-Mikronährstoffe sind in eine pflanzliche Matrix, dem Guarkernmehl, eingebettet. Dieses Polysaccharid hat die Eigenschaft, durch Wasseraufnahme im Intestinaltrakt einen Zustand auszubilden, den man als Hydrokolloid oder Kolloidal bezeichnet. Bei weiterer Wasseraufnahme entsteht daraus ein Film, der die Oberfläche des gesamten Dünndarms auskleidet. Die so erreichbare grosse Austauschfläche bildet die Grundlage für eine optimale Resorption und eine retardierte und kontinuierliche Abgabe der Mikronährstoffe ins Blut. Zusätzlich werden unerwünschte Wechselwirkungen der Mikronährstoffe untereinander vermieden.

1.1.2 Dosierungsanweisung
Die Dosierungsmenge der individualisierten HCK®- Mikronährstoffmischung ist  auf der Dose vermerkt. Die Menge variiert zwischen 2 x 1 Teelöffel bis zu 3 x 2 Teelöffel/Tag. Empfehlen Sie Ihren Kunden anfänglich eine einschleichende Dosierung. Es soll mit ¼ - ½ Teelöffel während der ersten 7 – 10 Tagen gestartet werden. Nachher langsam auf die empfohlene Dosierung steigern. Ballaststoffe und Vitamin C können anfänglich bei empfindlichen Personen zu Durchfall führen. Empfehlen Sie deshalb Ihren Kunden, die Dosierung entsprechend zu reduzieren.

1.1.3 Tipps zur Einnahme der HCK®-Mikronährstoffe
a ) In breiige Speisen
Rühren Sie die Mikronährstoffe in einen Joghurt oder ein Müsli ein und verzehren Sie diesen gleich im Anschluss. Diese Einnahmeform ist vor allem Kindern und Personen die geschmackliche Vorbehalte haben zu empfehlen. Sie können die Granulatmenge auch noch mit einem Teelöffel Honig mischen und dann einnehmen.
b) In Flüssigkeit
Rühren Sie die Mikronährstoffe in ein Glas mit 0,5 bis 1dl gekühltem Frucht- oder Gemüsesaft ein. Es kann aber auch ein probiotischer Drink, Milch oder Sirup empfohlen werden. Es ist bei dieser Einnahmeform darauf zu achten, dass sich das Granulat nicht auflösen soll. Sofort Trinken.
c) Trocken
Nehmen Sie max. ½ bis 1 Teelöffel trocken. Mit viel Flüssigkeit runter spülen.

1.1.4 Unverträglichkeit
Bei empfindlichen Personen (nach unseren Erfahrungen ca. 2 vom 10) kann es anfänglich zu Blähungen (Flatulenz) und Durchfall kommen. Dies sind normale Reaktionen des Darmes, da die HCK®- Mikronährstoffe lösliche Ballaststoffe enthalten. Bei Personen, die in den letzten Woche Antibiotika nehmen mussten, kann es anfänglich zu Unverträglichkeit kommen. In diesen Fällen raten wir zu einer einschleichenden Dosierung über einen Zeitraum von 4 – 6 Wochen, danach sollte sich die Darmflora an die zusätzlich zugeführte Menge an probiotischen Ballaststoffen und Vitamin C angepasst haben. In Ausnahmefällen kommt es bei sehr empfindlichen Personen zu geschmacklichen Vorbehalten. Die HCK®- Mikronährstoffe enthalten keine zusätzlichen Aroma-, Hilfs- oder Geschmacksstoffe, deshalb kommt der natürliche Eigengeschmack der Inhaltsstoffe zur Geltung. In dickflüssigen Frucht- und Gemüsesaft eingerührt, verschwindet der Eigengeschmack (z.B. Tomatensaft oder Mulitvitaminsaft).

1.1.5 Allgemeine Informationen zu den HCK®- Mikronährstoffen
Nehmen Sie die Mikronährstoffe nicht auf nüchternen Magen, sondern immer nach oder während dem Essen ein. Trinken Sie immer ein Glas Flüssigkeit nach, damit das Granulat seine Wirkung vollständig entfalten kann. Bitte bewahren Sie die HCK® - Mikronährstoffmischung kühl, trocken und dunkel auf. Die Inhaltsstoffe sind mindestens 3 Monate nach dem Verfallsdatum haltbar, im Kühlschrank entsprechend länger.

1.1.6 Häufig gestellte Fragen zu den HCK®-Mikronährstoffen
Was mache ich bei Blähungen?
Die Einnahme der HCK®- Mikronährstoffe reduzieren und zusätzlich probiotische Keime verabreichen (z.B. Flora Fit, SymbioFlor oder Bifidus Joghurt). Anschliessend die HCK®- Mikronährstoffe langsam bis zur empfohlenen Dosierung oder bis zum Wohlbefindenpunkt steigern. Ursache: Ungleichgewicht der Darmflora durch Pilze, Antibiotika, falsche Ernährung (ballaststoffarme Ernährung), etc.
Kann es zu Autoimmunkrankheiten bei der Einnahme der Mischung kommen?
Nein, bestehende Autoimmunreaktionen können aber anfänglich verstärkt werden (Erstverschlechterung) Der Kunde ist seit Einnahme der Mischung immer aktiv und kann nicht gut einschlafen. Woran liegt das? Die erhöhte Mikronährstoffzufuhr kann zu mehr Vitalität und einem tieferem Bedarf an Schlaf führen. Bei Einschlafschwierigkeiten die letzte Dosis an Vitaminen bereits vor 16.00 Uhr einnehmen. Ein Kunde hat laut Haar-Mineralanalyse zuviel Kupfer und ich füge ihm in der Spurenelementmischung nochmals Kupfer bei. Der Nachweis von zuviel Kupfer im Haar kann auf einen Zinkmangel hinweisen. Bei der Supplementation
kommt es auf die Verhältnisse der Spurenelemente an. Zink, Kupfer und Mangan müssen immer im richtigen Verhältnis verabreicht werden. ei den HCK-Präparaten ist dies berücksichtigt.

Was ist PABA?
Wieso ist dies in der Mischung enthalten?
PABA = Para-Aminobenzoesäure ist Bestandteil der Folsäure und gehört zu der Gruppe der BVitamine. Es reichert sich in Hautzellen an und schützt vor Sonneneinstrahlung. PABA aktiviert auch die Darmflora. (PABA ist nicht zu verwechseln mit dem Konservierungsmittel Benzoesäure nd deren Salzen.) Bioverfügbarkeit der HCK®- Mikronährstoffe Durch die langsame Freisetzung der Mikronährstoffe aus der Trägermatrix muss der Dünndarm Verdauungsarbeit leisten, die Aufnahme der Mikronährstoffe ins Blut dauert ca. 4 – 8 Stunden. Dieser Effekt ist erwünscht, verhindert Mikronährstoffspitzen im Blut und verbessert die Bioverfügbarkeit. Weitere Infos finden Sie auch in unserer Broschüre Hydro-Cell-Key® . Gibt es Interaktionen bei der gemeinsamen Einnahme von Selen und Vitamin C mit HCK ®- Mikronährstoffen oder Calcium und Magnesium? Ein Problem der Herstellung von Multielementmischungen ist die Reaktion von Einzelbestandteilen untereinander. Diese Reaktionsfähigkeit steigt in dem Masse, wie die Möglichkeit des direkten Kontakts gegeben ist. Die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion ist sehr groß, wenn sich beide Reaktionspartner in wässriger Lösung befinden (z.B. in Ampullen, Brausetabletten usw.) Durch das patentierte Verfahren der getrennten Einbettung der Stoffe in eine Hydrokolloidmatrix ist eine Reaktion auch bei Vermischen der Granulate in trockenem Zustand auszuschließen. Nach der Einnahme des Granulates nimmt dieses kontinuierlich Wasser auf und die Oberfläche der Matrixstruktur wird enorm vergrößert. Während dieses Auflösens werden die eingebetteten Mikronährstoffe freigesetzt. Die Hydrokolloidmatrix bildet dabei einen Film an der Dünndarmschleimhaut nd somit können die daraus diffundierenden Stoffe direkt resorbiert werden. – ein Kontakt der eingebetteten Stoffe untereinander ist somit beschränkt auf höchstens ein paar wenige Moleküle, also vernachlässigbar. Ein Onkologe hat uns aufmerksam gemacht, dass wegen möglicher tumorproliferierender Wirkung, Spurenelemente wie Kupfer, Mangan und Eisen nicht gegeben werden sollten.
Kann ich die HCK-Spurenelemente bei Krebspatienten einsetzen?
Die eventuelle proliferierende Wirkung der Metalle liegt in der katalytischen, prooxidativen Aktivität. Metallionen die 1-Elektronenübergänge (Cu+ / Cu++, Fe++ / Fe+++) erlauben, katalysieren den Zerfall von Wasserstoffperoxid in Hydroxylradikale. Deshalb ist auch Eisen nicht in den Spurenelemente enthalten und wird von uns auch nur bei Bedarf (möglichst serologische Daten) gegeben. Es gibt auch einen Spurenelementkomplex ohne Kupfer und somit lässt sich auch auf die von Ihnen genannte Problematik reagieren. Der Körper braucht aber nach wie vor Cu, Fe, und Mn. Nur überschüssige, freie Ionen wirken prooxidativ. Innerhalb der HCK-Mischungen wird aber auch deren Aktivität „gebremst“, da die Ionen gebunden an dem organischen Träger vorliegen.

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