HOME » Selbsttests Info

Warenkorb

Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Willkommen zurück!

eMail-Adresse:

Passwort vergessen?

Bestseller

01. LLID Kochbuch 2008 Band 3

19,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

02. LLID Kochbuch 2009 Band 4

19,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

03. EIWEISS 100 MEGAMAX

ab 12,95 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

04. LLID Kochbuch Band 6

22,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

05. LLID Einkaufsführer 8.Auflage

8,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

06. LLID Diät Schoko Müsli

3,90 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

07. LLID Zünder

ab 21,45 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

08. LLID Kochbuch 2006

19,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

09. LLID Die Anleitung

14,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

10. LLID Bio Beeren Müsli

4,40 EUR
incl. 7 % UST exkl.

 

Hersteller

 

1. Säure-Basen-Haushalt

Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Der Säure-Basen-Haushalt bestimmt entscheidend die Grundregulation des Menschen. Er beeinflusst Ausscheidung, Immunsystem, Atmung, Kreislauf, Verdauung, Hormonhaushalt usw. Fast alle biologischen Vorgänge funktionieren erst dann, wenn ein bestimmter pH-Wert gewährleistet ist. Unser Blut ist mit einem pH-Wert von 7,35 bis 7,45 leicht basisch. Eine starke Verschiebung des pH-Wertes kann lebensbedrohliche Folgen haben. Solche starken Verschiebungen findet man aber in der Regel nicht. Häufig anzutreffen sind dagegen sogenannte "latente Übersäuerungen", das heisst, unser Blut hat nicht mehr die Fähigkeit, Säurebelastungen zu neutralisieren, da die ausgleichenden Mineralstoffe (Salze, etc. ) schon grösstenteils verbraucht sind. Der pH-Wert ist aber noch nicht messbar verändert. Der Zustand kann das entstehen von Krankheiten begünstigen.

 

 

Woher kommen die Säuren?

Säuren gelangen durch die Nahrung in den Körper oder werden durch Stoffwechsel-Prozesse gebildet. Durch die moderne Ernährung werden heute viele säuernde oder säurebildende Nahrungsmittel ( siehe Liste) verzehrt, bei deren Verdauung sich Schwefel- und Phosphorsäure bilden. Im Gegenzug werden basische und neutrale Nahrungsmittel, wie Gemüse und Kartoffeln, deutlich weniger gegessen. Saurer Regen führt ausserdem dazu, dass Obst und Gemüse viel von seiner Qualität als "Säurepuffer" verliert. Zusätzlich beeinflussen auch Umweltgifte, Stress, Krankheiten und die Einnahme von bestimmten Medikamenten den Säure-Basen-Haushalt negativ.

 

 

Basische Lebensmittel:

Bananen - Kirschen - Melonen - Broccoli - Kartoffeln - Spinat - Fenchel - Hafer - Gerste - Kichererbsen - Linsen - Milch - Kräuter

 

 

Säuernde Lebensmittel: (meiden)

Fleisch - Wurstwaren - Käse - alle Süssigkeiten - Teigwaren - Artischocken - Rosenkohl - Alkohol - Spargel - Fisch - Kaffee - Butter - Sahne

 

 

Wie funktioniert der Säure-Basen-Haushalt?

Säuren fallen in jedem Organismus an. Jede Zelle produziert saures Kohlendioxid, welches über die Lunge abgeatmet wird. Auch im Zellstoffwechsel entstehen Säuren, welche über die Nieren ( Urin) oder Haut ( Schweiss) aus dem Körper geschleust werden. Um diese Säuren abzubauen - und so den lebenswichtigen pH-Wert konstant zu halten - besitzt der unser Körper ein Puffer- und Regulationssystem. Mit Hilfe von verschiedenen Salzen und Kohlensäure ist er in der Lage, die Säure zu neutralisieren. Auch Zink, Mangan, Magnesium, Calcium und Kalium sorgen für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

 

 

Welche Folgen hat eine Übersäuerung?

Fehl- und Überernährung durch genussorientierte Mahlzeiten fördern die übermässige Säureproduktion im Stoffwechsel. Die körpereigenen Neutralisationssysteme können diese nun nicht ausreichend abbauen und ausscheiden. Ein Mangel an Mineralsalzen und Spurenelementen tritt auf. Da der Körper den lebenswichtigen Säurewert des Blutes ( pH-Wert) konstant halten muss, lagert er überschüssige saure Stoffwechselprodukte ins Bindegewebe ab, wo sie wichtige Stoffwechselfunktionen zunehmend beeinträchtigen. Ist das Bindegewebe als Säuredepot besetzt werden Muskeln, Gelenke und Sehnen benutzt. Ein typisches Zeichen für eine kurzzeitige Übersäuerung ist der "Muskelkater" nach einer Überanspruchung des Muskels beim Sport. Wenn dieses Ungleichgewicht zwischen Säuren und Basen anhält, entsteht im Lauf der Jahre und Jahrzehnte eine chronische Übersäuerung, die verschiedene Symptome und Beschwerden ( siehe nächstes Kapitel) verursachen kann: Sie wird zu einem wesentlichen Teilfaktor bei der Entstehung von "Zivilisationskrankheiten". Ein besonders enger Zusammenhang besteht zwischen Übersäuerung und Osteoporose.

 

 

Chronische Übersäuerung kann zu Osteoporose führen

Wenn dem Körper nicht mehr genügend basische Stoffe zur Verfügung stehen und eine Übersäuerung droht, baut der Körper seine Calciumreserven ab. Dies ist aber sehr problematisch, da der grösste Calciumspeicher im Körper des Skelettsystem ist. Rund 99% des Calciums ist in Knochen und Zähnen eingelagert. Zieht nun der Körper Calcium aus den Knochen ab, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, werden die Knochen brüchig - Osteoporose entsteht. Wer also wirkungsvoll Osteoporose vorbeugen will, sollte nicht nur seinen Knochenstoffwechsel, sondern auch den Säure-Basen-Haushalt untersuchen lassen.

 

 

Welche Anzeichen gibt es für einen gestörten Säure-Basen-Haushalt?

Osteoporose - Müdigkeit und Erschöpfung - Konzentrationsstörungen - Allergien - Entzündliche Erkrankungen - Schleimhautveränderungen - brüchige Haare und Nägel - Sodbrennen - Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen, sowie rheumatische Beschwerden - Krämpfe - Haarausfall - Karies - usw...

 

 

Wie kann eine latente Übersäuerung nachgewiesen werden?

Mit unserem Sander-Test! Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungsorgan für Säuren. Da die Säuren im Tagesverlauf in unterschiedlich grossen Mengen über den Urin ausgeschieden werden, benötigen wir für den Sander-Test mehrere Urinproben zu verschiedenen Tageszeiten. Dafür müssen an einem Testtag insgesamt fünf Harnproben gesammelt werden. Aufgrund dieser Werte wird danach der Zustand Ihres Säure-Basen-Haushaltes beurteilt. Dies ist mit der allgemeinen Messung des Urin pH-Wertes beispielsweise mit Messtäbchen nicht möglich.

 

 

Mein Körper ist übersäuert - und jetzt?

Sollte Ihr Körper übersäuert sein, ist es wichtig, genügend basische Mineralstoffe einzunehmen, damit das Ungleichgewicht zwischen Säuren und Basen ausgeglichen werden kann. Darum erhalten Sie zusammen mit dem Testergebnis einen ausführlichen Bericht mit einem Vorschlag für eine individuelle Mikronährstoffzufuhr.

 

 

2. Darmkrebsvorsorge

Darmprofil Tumorprävention – Doppelte Sicherheit durch neue nicht invasive Diagnostik

 

 

Gute Nachrichten zum Thema Darmkrebs-Vorsorge:

Darmkrebs ist nahezu 100% heilbar bei frühzeitiger Erkennung. Mit dem Darmprofil Tumorprävention-Darmkrebs, bieten wir eine schonende nicht invasive Diagnostik an, die es erlaubt, gutartige Vorstufen des Darmkrebses (Polypen) als auch kleinste Tumore und Blutungen aufzuspüren und somit frühzeitig weitere diagnostische Schritte oder Therapien einzuleiten.

 

 

Was bietet Ihnen diese Information

Das Wissen über Vorgänge und Krankheiten des menschlichen Körpers wächst ständig. Grund genug für Ihnen die neuesten wissenschaftlichen Informationen zum Thema „neue Wege der Diagnostik“ des Darmkrebses auf leicht verständliche Weise näher zu bringen, denn es gibt eine sehr gute Nachricht:

 

 

„Darmkrebs ist zu nahezu 100% heilbar, wenn er früh genug erkannt wird“

 

 

Lage und Funktion des Darms

Der Darm ist das grösste Verdauungsorgan des Menschen. In ihm werden durch unterschiedliche Prozesse die Nahrungsmittel, die wir mit der Ernährung zu uns nehmen, in ihre Grundbestandteile ( Zucker, Fette und Eiweisse) aufgespalten und aufgenommen. Der unverstoffwechselbare Rest der Nahrung gelangt in den Dickdarm ( lat. Colon). Das Colon ist anatomisch gelagert wie ein umgedrehtes U. Er beginnt rechts unten im Bauch, steigt nach oben bis knapp unter den ersten Rippenbogen, schwenkt dann nach links in die andere Körperseite und führt von hier wieder hinunter. Die letzten 10 bis 20 Zentimeter des Dickdarms bildet der Mastdarm ( lat. Rektum) das im letzten Abschnitt durch den Darmausgang ( lat. Anus) begrenzt wird. Im Colon wird der letzte unverdauliche Brei aus Nahrungsbestandteilen eingedickt, d.h. das Wasser wird ihm zu einem Großteil entzogen. Die Stuhlmenge wird im Mastdarm gesammelt. Die zunehmende Füllung löst dann den Drang zur Stuhlentleerung aus.

Der Transport des Nahungsbreis vom Dünndarm bis zum Darmausgang funktioniert über rhythmische Bewegungen ( Peristaltik) der Darmmuskulatur. Für die Aufrechterhaltung des kontinuierlichen Transportes muss der Darm immer zu einem gewissen Anteil gefüllt sein. Wird dieser Anteil unterschritten kommt die Darmperistaltik zum zeitweise Erliegen. Wenn dieses der Fall ist, kann der Nahrungsbrei nicht weitertransportiert werden. Es beginnen Prozesse, die die Darmschleimhaut und die anliegenden Darmzellen direkt schädigen können. Aus diesem Grund benötigt der Mensch unverdauliche Ballaststoffe und eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit. So können die Ballaststoffe mit Wasser zusammen aufquellen und somit das Stuhlvolumen erhöhen. Durch die Erhöhung des Stuhlvolumens wird die Darmperistaltik wieder angeregt und die Verdauung gefördert.

Für eine geregelte Verdauung muss man genug Ballaststoffe und Flüssigkeit zu sich nehmen. Am Tag sollte man ca. 30g Ballaststoffe aufnehmen, beispielsweise durch verschiedene Obst- und Gemüsesorten und durch Vollkornprodukte. Die Flüssigkeit sollte bei ca. 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht liege:
Beispiel für einen Menschen der 80 kg wiegt: 80 kg x 30ml = 2,400ml => 2,4 Liter Flüssigkeitsbedarf pro Tag

 

Krebs – was ist das?

Das Wort Krebs steht für eine Vielzahl von unterschiedlichen Erkrankungen, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Bei ihnen ist die natürliche Teilung und Bildung von Geweben außer Kontrolle geraten. Zellen vermehren sich unkontrolliert und es entsteht eine Geschwulst ( Tumor). Bösartige Geschwülste entzeihen sich dabei der körpereigenen Wachstumskontrolle. Sie wachsen ungebremst, dringen in umliegendes Gewebe und Organe ein. Dort zerstören bzw. schädigen sie diese so stark, dass die Organe ihre eigentliche Funktion dann nicht mehr nachkommen können. Bösartige Tumoren können in die Blut- und Lymphbahnen eindringen und so an andere Orte im Körper gelangen. Hier siedeln sie sich wieder an und bilden Tochtergeschwülste, so genannte Metastasen.

 

 

Gründe für die Entstehung von Krebs

So mannigfaltig die verschiedenen Formen des Krebses sind, so viele verschiedene Gründe für die Erkrankung scheint es zu geben. Gemeinsam ist allen Formen des Krebses, dass meistens mehrere Ursachen zusammenkommen. Heute wissen wir, dass einer der Hauptgründe in einer Veränderung des Erbmaterials liegt. Als Folge kommt es dann zu einer unkontrollierten Teilung dieser Zellen. Damit eine Zelle entartet, müssen viele Faktoren äußere und innere, zusammenkommen

 


Entgegen der weitläufigen Meinung, sind äußere Faktoren wie Tabakkonsum, ultraviolette Strahlung der Sonne, radioaktive Strahlung, bestimmte Schimmelpilze in Lebensmitteln, Fehlernährung, Umweltgifte und Chemikalien nicht die alleinige Ursachen einer Krebserkrankung. Sicherlich begünstigen diese Umstände die Entstehung. Sie sind aber nie die alleinige Ursache. Beim Darmkrebs scheinen die Lebensgewohnheiten und die Ernährung eine sehr wichtige Rolle zu spielen.
Wesentlich für den Einfluss, den äußeren Faktoren bei Entstehung von Krebserkrankungen spielen, scheint die Dauer des Einwirkens zu sein. In jungen Jahren ist der Körper in den meisten Fällen in der Lage über Reparaturmechanismen etwaige entartete Zellen zu erkennen und auch zu eliminieren. Im Alter lässt diese Reparaturfähigkeit nach und je länger Risikofaktoren auf den Organismus einwirken ( z.B. falsche Ernährung, Rauchen oder Alkoholabusus) um so höher wird das Risiko, dass entartete Zellen einmal nicht erkannt und abgetötet werden, sondern mehrere Vermehrungszyklen ungehindert durchführen können. Der Tumor entzieht sich der Kontrolle des Immunsystems und kann dann häufig ungehindert wachsen und seine zerstörerische Kraft voll entfalten.

 

Krebserkrankungen des Dick- und Mastdarms

Spricht man von Darmkrebs, so ist meistens eine bösartige Erkrankung des Dickdarms ( Colonkarzinom) oder des Mastdarms ( Rektumkarzinom) gemeint. Krebserkrankungen des Dünndarms sind sehr selten.Die Erkrankung geht meistens von der Darmschleimhaut, die den Darm von innen auskleidet, aus.

 

 

Wie häufig kommt Darmkrebs in der Bevölkerung vor?

In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 60.000 Menschen an Krebs des Dick-, Mast- und Enddarms. Männer und Frauen sind hier gleich häufig vertreten. Damit steht diese Art der Tumorerkrankung auf Platz 2 was die Häufigkeit und auch leider die Sterblichkeit betrifft. Die Sterblichkeit liebt bei ca. 50%. Eine positive Nachricht ist jedoch, dass die Sterblichkeit kontinuierlich sinkt. Hinzu kommt, dass die Krankheit eine typische Erkrankung der älteren Menschen ist. Bei den Männern liegt das Durchschnittsalter bei ca. 69 Jahren und bei Frauen erst bei 75 Jahren. Damit liegt diese Art der Krebserkrankung deutlich über dem mittleren Erkrankungsalter der meisten anderen Krebserkrankungen.

 

 

Welche Gründe gibt es für Darmkrebs?

 

 

Die familiäre Vorbelastung

Eine viel diskutierte Ursache ist die familiäre, genetische Vorbelastung: Heute wissen wir, dass nur bei 10% aller neuen Darmkrebserkrankungen die genetische Vorbelastung ( die sich in einer Veränderung des genetischen Materials zeigt) eine wichtige Rolle spielt. Fest steht aber auch, dass Menschen, deren Verwandte ersten Grades ( Kinder, Geschwister oder Eltern) an Darmkrebs erkrankt sind und bei denen selbst keine genetische Veränderung gefunden wurde, dennoch ein 2- bis 4-mal höheres Risiko für die Ausbildung eines Darmkrebs tragen. Kein Grund zur Panik, aber Menschen, die familiär vorbelastet sind, sollten auf jeden Fall regelmäßig 1-mal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen.

 

 

Ernährung und Lebensgewohnheiten

Was letztlich direkt dafür verantwortlich ist, dass sich eine intakte Darmzelle in eine Tumorzelle umwandelt, ist in den meisten Fällen nicht ermittelbar. Wahrscheinlich sind immer mehrere Ursachen dafür verantwortlich. Sicherlich spielt dabei aber die Ernährung eine wichtige Rolle. Menschen, die sich sehr fettreich und ballaststoffarm ernähren, haben ein höheres Risiko als Menschen, bei denen täglich viel Obst und Gemüse auf dem Speisezettel steht. Gleiches gilt auch für Tabak und Alkohol. Beides sind Zellgifte, die bei kontinuierlicher Einwirkung das Risiko einer Entartung erhöhen. Auch sehr stark übergewichtige Menschen erkranken häufiger an Dickdarmkrebs. Hingegen reduzieren kontinuierlicher Sport und Bewegung das Risiko.

 

 

Darmpolypen und chronische Darmerkrankungen erhöhen das Risiko

Fast immer entwickelt sich der Darmkrebs bei gesunden Menschen aus gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut, den sogenannten Polypen oder Adenomen. Von Polypen bis zur Entartung und Entstehung eines bösartigen Tumors vergehen in den meisten Fällen ca. 10 Jahre. Auch chronische Erkrankungen des Darms wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa scheinen das Risiko für die Entstehung von Dickdarmkrebs zu vergrößern. Neben diesen nicht tumorösen Erkrankungen des Darms, können natürlich auch Krebserkrankungen anderer Organe, wie z.B. vorausgegangene Krebserkrankungen der Brust, derEierstöcke oder Gebärmutter, das Risiko für Darmkrebs erhöhen.

 

 

Ist Darmkrebs heilbar?

Obwohl die Sterblichkeit bei ca. 50% liegt, beobachten wir in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Rückgang der Sterblichkeit. Verbesserte diagnostische und therapeutische Verfahren tragen dazu bei. Das wichtigste ist aber, dass der Krebs oder seinen gutartigen Vorstufen ( Polypen und Adenomen) frühzeitig entdeckt und behandelt werden.

 

 

Bei frühzeitiger Entdeckung beträgt die Heilungschance fast 100%.

 

 

Welche gängigen Methoden gibt es, Darmkrebs früh zu erkennen?

Früherkennung von Darmkrebs stehen derzeitig verschiedene Methoden zur Verfügung. Die sicherste aber auch leider invasivste Methode ist die Darmspiegelung ( Coloskopie). Durch sie können im Regelfall selbst kleinste Polypen direkt erkannt werden. Leider wird dieses Verfahren bisher nur von ca. 2 – 3 Prozent der Versicherten, die eigentlich einen Anspruch darauf hätten ( Versicherte ab dem 55. Lebensjahr) genutzt.

 

Neben diesem invasiven Verfahren gibt es eine weitere Laboruntersuchung, bei der eine Stuhlprobe des Patienten auf mögliches verborgenes ( occultes) Blut untersucht wird. Leider ist dieses Testsystem ( Guajak – Verfahren) nicht spezifisch genug, und es treten oft falsch positive Ergebnisse zu Tage, die die Patienten sehr verunsichern können.

 

Gibt es andere sichere Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs – DarmProfil Tumor-Prävention bringt Sicherheit –

In dem neuen Testsystem "DarmProfil Tumorerkennung" werden zwei diagnostische Ansätze kombiniert. Die Hämoglobin und Hämoglobin-Haptoglobin Test und der M2PK-Tests.

 


Die Hämoglobin und Hämoglobin-Haptoglobin Tests spüren verborgenes Blut in der Stuhlprobe auf. Der Vorteil dieser Methode ist, dass hier auch Blut detektiert werden kann, das aus höheren, rechtsseitig gelegenen Darmabschnitten stammt, und somit auch dort lokalisierte gutartige Polypen und Tumore sicher ausmacht.
Das zweite integrierte Testelement ist der M2PK-Test. Hierbei handelt es sich um einen Marker, der besonders bei Gewebewucherungen in seiner Konzentration ansteigt. Durch den M2PK-Test können auch Polypen und Tumore aufgespürt werden, die nicht bluten und so durch den Test auf occultes Blut ansonsten nicht nachgewiesen werden konnten.
Neben bösartigen Tumoren erfasst das neue Darmprofil auch Polypen (gutartige Gewebewucherungen im Darm) und andere akute und/ oder chronisch entzündliche Geschehen im Darm. Durch dieses Testsystem ist es möglich, selbst früheste Tumorstadien bzw. - Risiken (Entzündungen und Polypen) festzustellen und bei positivem Befund therapeutisch bzw. weitere diagnostische Maßnahmen einzuleiten - bevor es zur Entartung kommt. In Abhängigkeit von dem Untersuchungsergebnis werden Ihrem Therapeuten Erklärungen übermittelt und möglicherweise weitere für Sie geeignete diagnostische Methoden empfohlen. Selbstverständlich liegt die Auswahl der für Sie geeigneten Behandlungsmaßnahmen im Ermessen Ihres Arztes, der Sie und Ihre Beschwerden am besten kennt und einschätzen kann. In seiner Gesamtheit bietet das neue DarmProfil Tumorprävention die Möglichkeit Dickdarmtumoren schon im frühesten Stadium zu erfassen bzw. Risiken durch Polypen und entzündliche Geschehen genau einzugrenzen und dadurch, wenn nötig schnell und effektiv Therapien einzuleiten.

 

Wer sollte sich wie oft testen lassen?

- alle Personen über 45 Jahren - Menschen mit familiärer Vorbelastung für Darmkrebs
Der Test sollte bei diesen Menschen jedes Jahr wiederholt werden!

 

Zurück

 

 
 

EPD- Sport- Vitamine- HCK- Diätprodukte- Vitalstoffmischung- Abnehmprogramm- Abnehmen- Diät-
Ernährung- Nahrungsergänzung- Gewichtsreduktion- Schlank- Fit- Kalorien- Ernährungsberatung- Figur-
Gewichtsabnahme- Gesund abnehmen- Abnehmtipps- dünn- Enzyme- LLID- Leichter Leben in Deutschland

Reiseapotheke - Di Nobile- Kreuz-Apotheke- Dekowahnsinn- Kreuzfahrten.de

Parse Time: 0.092s