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Presse

MEINE GESUNDHEIT • Ausgabe 1/2007

Impulse für Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden • Eine Extra-Beilage der

Alkoholkonsum

Häufig genossen, bedroht er massiv Ihren Mikronährstoffhaushalt

Jugendkriminalität

Forscher entdeckten Mineralstoffmängel als eine Ursache!

Ran an den Bauch

Ein Bauch kommt selten allein: Viele Risiken schlummern im Fett

Weltweites Problem

Hätten Sie gedacht, dass es mehr Übergewichtige als Untergewichtige gibt?

Das Gehirn isst mit

Wer geistig auf der Höhe sein will, muss auch das Richtige essen.

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

Immer wieder werden in den Medien negative Meldungen über Vitamine, Antioxidantien und sonstige Mikronährstoffe publiziert. Zu Beginn dieses Jahres haben renommierte Magazine berichtet, dass Antioxidantien möglicherweise das Leben verkürzen könnten. Jemand, der sich nun nicht wirklich in der Materie auskennt und sich auf die Richtigkeit solcher Publikationen verlässt, weil sie ja anscheinend von Experten verfasst wurden, wird dadurch natürlich verunsichert. Vor allem, wenn die neuen Erkenntnisse auf einer Metaanalyse beruhen, die anscheinend die Quintessenz aus allen zugrundeliegenden Studien gezogen hat. Mittlerweile ist aber bekannt geworden, dass die Metaanalyse auf sehr seltsame Weise zustande gekommen ist. Von 16000 randomisierten Studien wurden vorab 15000 (95%!) wegen angeblicher methodischer Schwächen aussortiert. Danach mussten weitere 747 Arbeiten aus diversen Gründen aus dem Raster fallen, bis schliesslich 68 übrig blieben, mit denen man arbeiten wollte. Da anscheinend immer noch kein eindeutiges Ergebnis isoliert werden konnte, wurden schlussendlich nochmal 21 Studien nicht berücksichtigt. Jetzt passte es: „Vitamine können das Leben verkürzen", schrieb der Spiegel in Berufung auf die Metaanalyse. Ein glaubhaftes Ergebnis? Wohl kaum. Aber damit nicht genug: In der Form, wie in den verbleibenden Studien, die ausgewertet worden waren, antioxidantien verabreicht wurden, macht das in der seriösen Mikronährstoffmedizin kein Mensch. Man weiss schon längst, dass Vitamine, die als Monosubstanzen gegeben werden, Risiken bergen. Deswegen kommen heutzutage Vitamine und Mikronährstoffe als überwiegend natürliche Komplexe zum Einsatz. Damit wirklich alle Risiken auf ein absolutes Minimum reduziert sind, wird von Mikronährstoffexperten zusätzlich empfohlen, den Mikronährstoffbedarf per Laboranalyse zu bestimmen. So bekommt jeder ganz exakt nur das, was er wirklich braucht. Lassen Sie sich also durch solche Pressemeldungen nicht verunsichern! Eine gezielte Supplementierung mit Mikronährstoffen stellt eine wichtige und wirksame Präventionsmassnahme dar. Mit herzlichen Grüssen vom Bodensee Ihr Dr. med. Roland Ballier und Team

Detaillierte Info zum Entstehungsprozess der Metaanalyse: www.ssaamp.ch




Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

Allroundtalente in Sachen Gesundheit

Dass Pflanzen Vitamine und Mineralstoffe enthalten, weiss jeder. Sie enthalten allerdings weitere Substanzen, die unsere Gesundheit stark unterstützen können. Gemeint sind hier vor allem die sogenannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe (SPS).

Sie sind zwar nicht lebensnotwendig, können aber der Gesundheit in so hohem Masse nutzen, dass sie immer mehr Aufmerksamkeit bei Wissenschaftlern erregen. Ob in Äpfeln oder Birnen, Beeren oder Zwiebeln, Kohl, Rüben, Tee, Kakao, Wein oder Kaffee: Sie sind überall enthalten. Wenn wir eine gemischte Kost zu uns nehmen, dann stehen uns durchschnittlich anderthalb Gramm der sekundären Pflanzenstoffe pro Tag zur Verfügung. Von der riesigen Vielfalt der sekundären Pflanzenstoffe - bislang sind ca. 30.000 bekannt - wurden ungefähr nur 100 näher erforscht. Um die Vielfalt ein wenig zu strukturieren, wurden sie u. a. in folgende Gruppen unterteilt: Carotinoide, Polyphenole, Glucosinolate, Monoterpene, Sulfide, Enzym-Inhibitoren, Phytoöstrogene. Zahlreiche Tests bestätigen sekundären Pflanzenstoffen eine Fülle an positiven Wirkungen. Beschrieben wurden zum Beispiel antioxidative, antimikrobielle, immunstimulierende, Cholesterinspiegel und Blutdruck senkende, entzündungshemmende und hormonelle Wirkungen. Daraus schließt man, dass die sekundären Pflanzenstoffe zur Verhütung von Infektionen, Herzinfarkten aber auch einigen Krebserkrankungen bei tragen. Dafür spricht auch, dass ein hoher Konsum von Gemüse, Obst und Tee mit niedrigen Herzinfarktraten einhergeht und Gemüse - Vielesser länger leben.

Carotinoide:

In Lebensmitteln konnten bisher 40 Carotinoid-Varianten nachgewiesen werden. Ein paar darunter, wie z. B. das bekannte Beta-Carotin, können vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Oft haben Carotinoide gelbliche bis rote Farbtöne, die sie verraten. So findet man das eher gelbe Beta-Carotin in Aprikosen, Steckrüben, Kürbissen während Lycopen vor allem in Tomaten zu finden ist. Doch auch in Grünkohl und Spinat sind Carotinoide enthalten, Zeaxanthin und Lutein, die zwar gelb sind, aber vom grünen Pflanzenfarbstoff Chlorophyll verdeckt werden. Einige Carotinoide haben eine stark antioxidative Wirkung und können zellgefässschädigende Sauerstoffradikale abfangen. Insofern sind diese Carotinoide gut für den präventiven Einsatz geeignet. So wurde zum Beispiel bei Männern, zum Beispiel bei Männern, die viele lycopenhaltige Tomatenprodukte enthalten, beobachtet, dass sie seltener an Prostatakrebs erkranken.

Flavonoide:

Sie gehören zur Untergruppe der Polyphenole und geben sich oft durch gelbe oder rot-violette Farbtöne zu erkennen. Man findet sie z. B. in roten Weintrauben, Auberginen, Paprika, Äpfeln Curry und Zwiebeln. Eine holländische Studie zeigte auf, dass Flavonoide in der Lage sind, vor Herzinfarkt zu schützen. Dieses Resultat ist darauf zurückzuführen, dass Flavonoide einen günstigen Einfluss auf den Blutkreislauf und die allgemeine Herztätigkeit haben. Flavonoide können sogar vor Bestrahlung schützen, haben eine bakteriostatische- und Antihistaminwirkung, setzen den Lactatspiegel herab und verbessern den Jodhaushalt. Darüber hinaus haben sie eine entzündungshemmende Wirkung. Ein sehr interessanter Effekt ist auch, dass Flavonoide die Wirksamkeit von Vitamin C um das Zigfache steigern können! Problematisch ist, dass nur Früchte, die im Freiland gewachsen sind und in reifem Zustand geerntet werden, einen hohen Gehalt an Flavonoiden aufweisen. Werden die Früchte eine Weile gelagert, dann reduziert der Luftsauerstoff die antioxidative Wirkung der Flavonoide, weil er mit ihnen reagiert. Es empfiehlt sich deshalb, Flavonoide ergänzend einzunehmen. Am besten sind Mikronährstoffpräparate geeignet, die neben den Flavonoiden sämtliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten und individuell auf den Stoffwechsel abgestimmt sind.

B-Vitamine: Schon ein geringer Mangel ist spürbar

Nicht selten kommt es vor, dass Sportler sich chronisch unfit fühlen und im Training keine Höchstleistungen mehr erbringen können. Im Wettkampf werden Bestmarken früherer Zeiten nicht mehr erreicht. Wenn trotz höchster Anstrengung im Sport die Ergebnisse zu wünschen übrig lassen, dann kann ein Mangel an den Vitaminen B 1 , B 2 , B 6 , B 9 und B 12 dafür verantwortlich sein. Eine Forschergruppe um Melinda Manore von der Oregon State University in Corvallis zeigte jetzt in einer Studie, dass eine geringfügige und bisher für unerheblich gehaltene Unterversorgung mit B-Vitaminen die sportliche Leistungsfähigkeit drastisch einschränkt. Auch die Regenerationsfähigkeit und die Immunabwehr leiden unter einem solchen Mangel, der oft unerkannt bleibt. Sportler, die sich besonders energiearm oder auch vegan ernähren, milch- und fleischlos essen, sind besonders bedroht. Eine Ergänzung der täglichen Ernährung mit einem optimal an den Stoffwechsel angepassten Mikronährstoffpräparat sorgt auch hier für Abhilfe!

Passivrauchen erhöht das Schlaganfallrisiko

Nach einer Studie aus Münster ist man durch Passivrauchen einem erhöhten Schlaganfallrisiko ausgesetzt. öfter vom blauen Dunst um geben ist, sollte also unbedingt versuchen, die Situation zu ändern. Laut der Studie gehen 1,2 Beispiel Prozent aller Schlaganfälle bei Männern und 1,8 Prozent bei den Frauen auf Passivrauchen in den eigenen vier Wänden zurück. In Deutschland gehen somit 774 Schlaganfälle pro Jahr auf das Konto des Passivrauchens. Das sind mehr Todesfälle als zum Beispiel durch AIDS verursacht werden.

Nicht nur die Raucher selbst haben ein erhöhtes Risiko.

Geliebter Feind Alkohol: Ein oft unterschätzter Gegner

Es ist nicht verwunderlich, dass zur Zeit innerhalb von Europa dem Alkohol der Kampf konsequenter angesagt wird als je zuvor. Zieht man statistische Zahlen heran, zeigt sich bedauerlicherweise, dass der Alkohol im Lauf der vergangenen Jahre pro Jahr immer mehr Todesfälle forderte. Ende März 2007 starb ein Jugendlicher in Berlin nach dem sog. „Komasaufen", die meisten alkoholbedingten Todesfälle liefert allerdings ganz klassisch die Leberzirrhose.

Zieht man das Jahr 2005 heran, stösst man auf 12.233 Männer und 4.096 Frauen (zusammen 16.329), die im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol verstorben sind. Das 2 Prozent aller Sterbefälle sind fast des Jahres. Ganz knapp wird noch damit sogar die Summe der Suizide und der tödlichen Verkehrsunfälle übertroffen: Spitzenreiter der alkoholbedingten Todesursachen war die alkoholische Leberzirrhose, an der 9250 Menschen gestorben sind. Besonders zum Nachdenken sollte anregen, dass 1985 im Schnitt 12 von 100.000 Menschen am Alkoholkonsum halten. gestorben sind, während es 1995 durchschnittlich 21 waren. 2005 war es wieder ein wenig besser, mit „nur" 18 Opfern. Kleine Randnotiz: Todesfälle, bei denen Alkoholkonsum mit zum Tode beigetragen hat, aber nicht als Hauptursache (Grundleiden) erkannt wurde, sind in den oben genannten statistischen Zahlen noch gar nicht berücksichtigt. Selbstverständlich ist erwiesen, dass gerade ein regelmässiger und dauerhafter Konsum von Alkohol die grössten Risiken für zahlreiche Krankheiten und einen vorzeitigen Tod birgt, vor allem wenn die täglichen 15718. Dosen zu hoch sind. Viele Menschen tun sich allerdings leider schwer mit dem Masshalten. Dass man von moderatem Alkoholkonsum nicht gleich eine Leberzirrhose bekommt, sollte klar sein, und geringe Mengen Rotwein sollen ja wenigstens förderlich für das Herz-Kreislaufsystem sein. Einem täglichen Alkoholkonsum stehen jedoch noch Argumente entgegen, die von vielen Menschen einfach ignoriert werden, oder sie wissen es einfach noch nicht:

Alkohol reduziert einerseits die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Mikronährstoffen aus unserer Nahrung und auf der anderen Seite deren Verbrauch, weil der Alkohol erstmal „verstoffwechselt" werden muss. Das ist im Grunde die ungünstigste Konstellation, die eintreten kann! Alkohol „frisst" z. B. geradezu die Vitamin B-Vorräte auf, wozu, ausser den Vitaminen mit dem „B" im Namen, auch noch Folsäure, PABA (Para-Aminobenzoesäure) und Biotin gehören. Empfehlenswert ist also, dass alkoholische Getränke am besten nicht täglich getrunken werden, wenn überhaupt, dann nur zu besonderen Anlässen und selbst da in kontrollierten Mengen nicht sicher ist, ob er ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt ist, sollte sich darüber Gewissheit verschaffen, indem er seinen erhöhten Bedarf messen lässt (Arzt, Apotheke). Mangelversorgungen können durch eine individuelle Mikronährstoff-Substitution ausgeglichen werden. Empfehlenswert sind beispielsweise die HCK-Mikronährstoffe, die massgeschneidert an die Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden können.

Wir analysieren Ihren persönlichen Mikronährstoffbedarf!

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems - Wenn der Pumpe die Pflege fehlt, steigt das Risiko an

Einerseits ist es für die meisten Menschen ein grosses Anliegen, dass ihr Herz gesund ist. Nur: Wer ist so konsequent und kümmert sich wirklich ernsthaft und aktiv um seine Herzgesundheit? Eine Online-Umfrage („Young at Heart") der Bayer-Health-Care AG zusammen mit der World Heart Federation erbrachte alarmierende Ergebnisse, denn mehr als die Hälfte der deutschen Befragten hatte ein erhöhtes Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen. Hauptverantwortlich für das erhöhte Risiko ist zusammengefasst der Lebensstil. Wenn die Grundregeln einer gesunden Ernährung missachtet werden, geraucht wird oder es an Bewegung man - gelt, dann steigt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen unvermeidlich deutlich an. Vor allem die regelmässige Bewegung bleibt laut Umfrage oft auf der Strecke. Die meisten der Befragten gaben schlicht „Zeitmangel" als Grund dafür an. Wer Mühe dafür an. Wer Mühe hat, sich herzgesund zu ernähren, für den ist es natürlich noch lange nicht zu spät. Selbst die stressgeplagtesten Zeitgenossen können es schaffen, sich gesundheits- und zugleich leistungsorientiert zu ernähren. Wie das geht, kann beispielsweise in Ernährungskursen erlernt werden, die im schweizerischen Berlingen im Fachkurhaus Seeblick angeboten werden. Dort wird das epd- ernährungsprogrammdreiphasen ® durchgeführt, das eine grundlegende Entgiftung des Körpers und die Regulation des Stoffwechsels bewirkt. Zugleich zeigen die begleitenden Ernährungsvorträge auf, wie man eine gesunde Ernährung in den beruflichen Alltag integrieren kann. Auf der Internetseite des „Seeblicks" kann man einen Filmbeitrag des CASH TV anschauen, der zeigt, wie ein Manager bei der Durchführung des epd- Programmes ärztlich begleitet wird (www.seeblick-ber - lingen.com). In jedem Falle kann mit geringstem Aufwand ein Beitrag zur Herzgesundheit dadurch geleistet werden, dass man seinen Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen usw. versorgt, die er braucht. Hierfür genügt die Einnahme von Mikronährstoffpräparaten, die individuell an den jeweiligen Bedarf angepasst werden können. Empfehlenswert sind HCK ® -Mikronährstoffe (www.hck-mikronaehrstoffe.de). Auch ein sehr guter Tipp in Bezug auf die Förderung und den Schutz des Herz-Kreislauf-Systems ist die Einnahme hochwertiger Omega-3-Fettsäuren, enthalten z.B. in Provisan ® -Fischöl und Provisan ® -Fischöl-Kapseln

Mineralstoffdefizite sind mitverantwortlich! Jugendkriminalität: Verblüffende Erkenntnisse zeigen neue Wege auf

In den letzten Jahren hat die Jugendkriminalität in den westeuropäischen Ländern stetig zugenommen. Mittlerweile ist auch bekannt, dass das sogenannte „Zappelphilpp"- Phänomen, eine Ausprägung der verschiedenen Varianten des ADHS- Syndroms (Hyperaktivität), die jugendliche Kriminalität begünstigt. Innerhalb der Mikronährstoffmedizin ist schon langer Zeit bekannt, dass Krankheiten, die unter dem Begriff ADHS einzuordnen sind, einen engen Zusammenhang mit Stoffwechselstörungen haben, ausgelöst einerseits durch Schwermetallbelastungen, andererseits durch Mineralstoffdefizite. Dass insbesondere Defizite im Bereich der Calcium- und Magnesiumversorgung einen Faktor bei der Entstehung der Jugendkriminalität bilden, lässt sich aus neuen Untersuchungen der Mikronährstoffmedizin schliessen. Weil die Kriminalität bei Jugendlichen ein wachsendes gesellschaftliches und politisches Problem darstellt, wird auch die Suche nach den Ursachen immer wichtiger. Bisher wurde das ADHS- Syndrom vor allem zunächst mit Verhaltenstherapien an gegangen, half das nichts, dann griff man letztlich meist nur zu einem Mittel: Ritalin. Allerdings führt diese Praxis dazu, dass die betroffenen Jugendlichen sich verändern, träge wirken, manchmal so gar gewalttätiger werden. Langzeitstudien über Nebenwirkungen von Ritalin liegen seit zwar noch keine vor, fest steht aber, dass Ritalin negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, das Gehirn und die Leber hat. Nun gibt es eine neue Studie, die verblüffende Ergebnisse vorlegt. Ein spezialisiertes Schweizer Labor untersuchte das biochemische Profil von über 1200 Patienten. Sie belegt, dass nicht nur psychosoziale oder erbliche Faktoren an der Entstehung der Verhaltensauffälligkeiten beteiligt sind. Ebenso sind Stoffwechselstörungen infolge von Schwermetallbelastungen und Mineralstoff-Defizite mit im Spiel. Die spezialisierte Mikronährstoffmedizin behauptet schon seit Jahrzehnten, dass es sich so verhält, konnte das Wissen auch erfolgreich anwenden. Allerdings wurde das bisher von den meisten Medizinern in der Praxis nicht berücksichtigt. Die neue Studie untermauert nun noch einmal massiv die folgende These, die sich in der Praxis ohnehin schon bewährt hat: Bei der Behandlung von chronischen Verhaltensauffälligkeiten können durch Korrektur des Stoffwechselungleichgewichts beachtliche Erfolge erzielt werden. Man sollte im Mineralstoffbereich beispielsweise nach vorhergehender labortechnischer Analyse insbesondere Magnesium und Calcium verabreichen. Ebenso kann man dem Stoffwechsel bei der Entgiftung helfen, indem man individuell angepasst Bioflavonoide (z. B. Traubenkernextrakt, Grünteeextrakt) gibt. Das grösste Entgiftungsorgan selbst, die Leber, lässt sich über Silymarin in ihrer Funktion stärken und zugleich schützen. Am besten eignen sich allerdings die Präparate, die sämtliche wichtigen Mikronährstoffe enthalten und nach der Analyse des individuellen Bedarfs zusammengestellt wurden. Auf dem Markt sind spezielle Mikronährstoffgranulate erhältlich, die sich nach einer labortechnisch erstellten Rezeptur mischen lassen und somit den Mikronährstoffbedarf des Stoffwechsels individuell decken können. Wenn diese ursächliche Verfahrensweise keine Ergebnisse zeitigen sollte, dann stehen immer noch die üblichen Medikamente zur Verfügung. Quelle: www.complemed.ch

Weltweit: Übergewicht vor Untergewicht

Auf der Erde gibt es erstmals mehr Übergewichtige als Untergewichtige. Derzeit sind weltweit mehr als eine Milliarde Menschen übergewichtig oder fettleibig, während „nur" 800 Millionen Menschen an Unterernährung leiden. Alleine in Deutschland ist mittlerweile über die Hälfte der Einwohner zu dick. Als besonders schlimm zu bewerten ist die Zunahme von Übergewicht bei Kindern und jungen Erwachsenen, die auch mit dem Anstieg von Krankheiten wie Diabetes Typ 2 oder Bluthochdruck einhergeht. Experten betonen aus diesem Grund immer öfter und nachdrücklicher die Wichtigkeit von Präventivmassnahmen. Zu ihnen gehört eine bewusst mit Ballaststoffen angereicherte, ab - wechslungsreiche Ernährung, die sich in der Zusammensetzung an der Glykämischen Last orientieren sollte. Das beinhaltet natürlich einiges an Obst und Gemüse, wobei man beim ersteren die süssen Sorten meiden sollte. Um sich zurechtzufinden helfen hier Tabellen, die aufzeigen, welche Mengen von bestimmten Nahrungsmitteln welchen entsprechenden Glykämischen Index besitzen. Darüber hinaus helfen natürlich sportliche Aktivitäten, den Energieverbrauch des Körpers relativ hoch zu halten. Der Grundumsatz erhöht sich beispielsweise schon durch einen geringen ganz Muskelaufbau. Aktiv Fett verbrennen kann man allerdings nur mit ausreichenden Portionen an Ausdauersport, wobei man vorsichtig sein muss, da ein Zuviel im Sport schadet und nicht nützt. Mikronährstoffe unterstützen den Körper zusätzlich bei allen grundsätzlichen Funktionen des Stoffwechsels und somit -umsatzes. Wer die Tipps konsequent befolgt wird Erfolg haben!

„Zeitbombe" Fett-Bauch

Wie man das Fett wirkungsvoll bekämpfen kann

Die sog. Bierbäuche werden wohl nur in den seltensten Fällen als attraktiv empfunden. Wenn allerdings die Optik das einzige Problem wäre! Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass durch die vergrößerten Fettspeicher ungeheure Gefahren für die Gesundheit drohen. Darum gilt: Schnell weg mit der Wampe! Zum Glück gibt es wirkungsvolle Strategien dagegen.

„Apfel oder Birne", das ist hier die Frage. Gemeint ist die Ausformung des Körpers, die davon abhängt, wo die Fettpolster sitzen. Sowohl die Position als auch die Menge des Fettes hängen stark mit der Höhe des damit verbundenen Risiko-Faktors für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Atherosklerose und weiteren sehr ernsten Krankheiten zusammen. Die Birnenform ergibt sich durch die Ansammlung von Fett vor allem im Bereich der Hüfte und an den Oberschenkeln. Wer sein Profil in dieser Weise ausgebildet hat, der sollte zwar auch unbedingt etwas dagegen unternehmen, er ist aber im Vergleich zum „Apfeltyp" etwas niedrigeren Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Beim „Apfeltyp" hingegen befindet sich das Fett um die Organe des Bauchraumes herum und der Volksmund bezeichnet ihn meist als „Bierbauch", was bestimmt in einigen Fällen, aber nicht allen, zutreffen mag. Die Gefährlichkeit dieses Fettes begründet sich in einer starken hormonellen Aktivität und der Produktion eines entzündungsfördernden Botenstoffes, der ins Blut abgegeben wird. Die Folgen: Nachweislich erhöhte Entzündungswerte beim Apfeltyp. Mittlerweile gilt als erwiesen, dass gerade Entzündungen viele Stoffwechsel - und Herz- Kreislauferkrankungen, letztlich auch die Entstehung von Krebs begünstigen. Fest steht: Ob Apfel oder Birne, das Fett muss weg! Gerade wenn ein maximaler Taillenumfang von 88 cm bei Frauen bzw. 102 cm bei Männern überschritten wird, spielt die Form ohnehin keine Rolle mehr, es drohen in jedem Falle ernsthafte Erkrankungen. Maßnahmen für Betroffene: Eine Lifestyle-Umstellung im Sinne von vermehrter Bewegung in Kombination mit einer optimierten Ernährungsweise wirkt Wunder! Beginnen Sie mit regelmässigem Ausdauersport, fangen Sie aber bitte langsam mit dem Training an und lassen Sie sich vorab von einem Arzt durchchecken. Nordic- Walking, Schwimmen und Radfahren sind optimal! Essen Sie das Richtige. Führen Sie am besten eine vom Fachmann betreute Entgiftungs- und Entschlackungskur durch, bei der Sie die Zusammenhänge über die richtige Ernährung für die Zukunft erlernen. In der Schweiz und in Deutschland gibt es speziell ausgebildete Ernährungsberater, die Ihnen vermitteln können, wie man mit den richtig kombinierten Nahrungsmitteln abnehmen, den Insulinspiegel unten halten und damit neue Fetteinlagerungen verhindern kann. Sehr zu empfehlen ist in dieser Hinsicht das epd-ernährungsprogrammdreiphasen, das stationär im Fachkurhaus Seeblick in Berlingen (CH) durchgeführt wird sowie in lokalen Beratungsstellen.

• tiefgreifende Entgiftung • rascher Depotfettabbau • stärkt das Immunsystem • vitalisiert und steigert das Wohlbefinden

Noch ein Herz-Tipp

Mittlerweile ist weitgehend bekannt, dass grüner und auch schwarzer Tee positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem haben können, weil sie die Durchblutung verbessern. Leider funktioniert das allerdings nur, wenn beim Teetrinken auf den bei vielen Leuten beliebten Schuss Milch verzichtet wird. Dies war das Ergebnis einer kleinen Studie, bei der die Durchblutungswirkung von Wasser, Schwarztee und Schwarztee mit Milch gemessen wurde. Nur bei normalem Schwarztee verbesserte sich die Durchblutung, was dem Inhaltsstoff Katechin zugeschrieben wird.

... auch das Gehirn braucht die richtige Nahrung

Der Prozessor Ihres Computers verbraucht viel Strom?

Die Belastungen heute sind höher denn je. Man hastet von einem Termin zum nächsten, macht eine Fortbildung nach der anderen, sollte sich unendlich viele Daten merken... Um in der Berufswelt am Ball zu bleiben, bedarf es vieler Massnahmen, die Intelligenz und geistige Leistungsfähigkeit dauerhaft beanspruchen. Nur wer mithalten kann, kommt auch weiter. Dass man die Beständigkeit seiner geistigen Leistungen durch die richtige Ernährung fördern kann, das ist die Erkenntnis einer neuen Studie aus den USA.
Es stellt sich dabei heraus: Mikronährstoffe sind auch hier von massgeblicher Bedeutung! In neuen Studien konnten Wissenschaftler nachweisen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Ernährung und den biochemischen Vorgängen im menschlichen Gehirn gibt. Mittlerweile ist aus dieser Erkenntnis schon eine eigene wissenschaftliche Disziplin entstanden: die Nutritional Neuroscience (dt. „nahrungsbezogene Gehirnforschung") Der als Vitamin B 1 jedem bekannte Mikronährstoff Thyamin, fanden Wissenschaftler an der Stanford Universität in Kalifornien heraus, erhält die grauen Zellen am Leben. Fehlt dieses Vitamin, sterben sie ab und die geistige Leistungsfähigkeit sinkt. Andere Studien wiesen nach, dass durch hingegen durch eine regelmässige Zufuhr von Zink und Omega-3-Fettsäuren das Gehirn wachsen kann. Die Erkenntnisse belegen ganz eindeutig, dass sich durch die richtige Ernährung sowohl Intelligenz als auch Ausgeglichenheit deutlich steigern lassen. Es wäre aber ein Trugschluss, wenn man annähme, dass sich jeder durch die optimale „Hirnnahrung" mit der Zeit zum Genie entwickeln kann. Grenzen der intellektuellen Fähigkeiten sind alleine schon durch die genetische Veranlagung gegeben. Dennoch: Konzentrationsschwächen und innere Unruhe können durch die richtige Ernährung abgemildert werden. Verantwortlich für eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit, mit der eine Intelligenzsteigerung einhergeht, ist die vermehrte Produktion von Neurotransmittern. Das sind die Gehirn- Botenstoffe, die die Kommunikation zwischen den Zellen aufrechterhalten. Letztlich wird dadurch bewirkt, dass wir uns freuen oder ruhig und konzentriert sind. Bei Mangel an ihnen können andererseits Effekte ausgelöst werden, die nicht erwünscht sind: z. B. Depressionen. Die richtige Ernährung sorgt also für die Präsenz der nötigen Neurotransmitter, von denen Endorphine, Serotonin und Acetylcholin die besten Auswirkungen auf uns haben. Gerade das Serotonin z. B. steigert die Denk- und Konzentrationsfähigkeit und macht uns ausgeglichener und gewährleistet einen erholsamen Schlaf. Doch um Serotonin produzieren zu können, benötigen wir komplexe Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe. Das beschleunigt Denkprozesse und verbessert das Gedächtnis. Um es zu produzieren, benötigt der Körper die Vorstufe Cholin, das sich vor allem in Soja-Lecithin, Bierhefe, Tofu, Nüssen, Weizenkeimen, Leber, Ei und Käse findet. Die Endorphine schliesslich heben unsere Laune und sorgen im Notfall dafür, dass wir schlimmste Schmerzen ertragen können. Seiner Produktion zuträglich sind die deftigen Mahlzeiten wie Schnitzel mit Pommes, ein halbes Hähnchen mit Kartoffelgratin, Kuchen, Eis, Schokolade... Aber hier heisst es Vorsicht walten lassen, diese Lebensmittel sind aufgrund ihres hohen Fettanteils und wegen den vielen Kohlenhydraten nicht besonders empfehlenswert. Wer allerdings über eine Mikronährstoff-Ergänzung dafür sorgt, genügend essentielle Aminosäuren aufzunehmen, der ist auf der sicheren Seite: Methionin, Threonin, Acetylcholin Cystein, Leucin, Lysin, Histidin, Phenylalanin, Tyrosin, Tryptophan. Wer die Leistung des Gehirns möglichst in vollem Umfang auch noch im Alter nutzen möchte, kann präventiv folgendermassen vorgehen: Eine Sicherstellung der Versorgung mit den Mikronährstoffen der B-Vitamin- Gruppe samt Folsäure, Q 10 , Carnitin, Isoleucin, Glutamin und letztlich Omega-3-Fettäuren, erhöht die Chancen massgeblich, dieses Ziel zu erreichen!


Die individualisierte ® HCK Mikronährstoffmischung

• Besseres Immunsystem • Schnellere Regeneration • Mehr Leistung im Sport

Warum Mikronährstoffe im Sport notwendig sind

Regelmässige körperliche Aktivität in Form von moderatem Ausdauersport (täglich 30 Minuten Radfahren, Schwimmen oder Laufen) erzeugt positiven Stress (Eustress) und stärkt das Immunsystem. Leistungssport und leistungsorientierter Breitensport ist nicht immer mit gesundheitlicher Förderung verbunden, insbesondere dann nicht, wenn die durch den gesteigerten Energieumsatz resultierenden Nährstoffdefizite nicht ausreichend kompensiert werden. Die Folgen können sein:

• Verletzungsrisiko • Verminderte Regenerationsfähigkeit • Leistungseinbussen • Schwächung des Immunsystems und erhöhte Infektanfälligkeit

Wodurch entsteht ein Mehrbedarf an Mikronährstoffen beim Sportler?

1. Bedingt durch den gesteigerten Energieumsatz und damit höherer Enzymaktivität benötigt der Körper einen höheren Anteil an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineral- stoffe, Spurenelemente und Coenzym etc.). Bei den Mineralstoffen ist insbesondere der Bedarf an Magnesium stark erhöht.

2. Ein wichtiger Mechanismus der Temperaturkontrolle ist das Schwitzen, vor allem unter körperlicher Belastung. Im Extremfall können bis zu vier Liter Wasser bei intensiver sportlicher Betätigung verloren gehen. Nebst Wasser werden Elektrolyte, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer ausgeschieden.

3. Die für die Muskelaktivität benötigte Energie wird hauptsächlich aus dem aeroben Stoffwechsel gebildet (Oxidation). Dabei kommt es zu einer erhöhten Bildung freier Sauerstoffradikale, was allgemein als „oxidativer Stress" bezeichnet wird. Diese entstandenen freien Radikale greifen Strukturen der Zellen an. Die Mitochondrien stellen die Energie für die Muskelaktivitäten bereit. Je höher der Energieumsatz im Sport ist, desto mehr freie Radikale werden gebildet und die Mitochondrien angegriffen. Bei ungenügender Mikronährstoffversorgung, insbesondere der Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Spurenelemente, nehmen mit der Zeit die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit ab.

Schnellere Regeneration, Steigerung der Leistungsfähigkeit Ursache und Wirkung von Oxidativem Stress

• unausgewogene Ernährung • erhöhter Mikronährstoffbedarf durch: Sport, Umweltbelastungen, Stress, Medikamente usw. • vitalstoffverarmte Lebensmittel durch unreifes ernten und lange Lagerzeiten • Oxidativer Stress durch überschiessen von freien Radikalen • Entzündungsprozesse, allergische Reaktionen • Zell- und Gewebeschäden, chronische Erkrankungen

Die Stärkung des Immunsystems im Sport

Durch moderaten Sport kann das Immunsystem deutlich gestärkt werden. Eine Schwächung des Immunsystems beobachtet man dagegen nach intensivem Training. Es entsteht eine Lücke in der Immunabwehr, die bis zu 3 Tage anhalten kann. In dieser Zeit besteht eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen. Eine kontinuierliche Versorgung mit Mikronährstoffen (hauptsächlich Vitamin E und C, den Spurenelementen Zink und Selen sowie Carnitin) und einer Verringerung der Katecholamin-Ausschüttung (durch Magnesium-Abgabe, geeignete Kohlehydrate Zufuhr, beachten der Trainingsintensität) kann hier zu einer Unterstützung der Immunfunktionen beitragen. Auf Grund der jahrelangen Erfahrungen im Spitzensport mit HCK -Mikronährstoffmischungen, können heute klare und messbare, äusserst positive Wirkungen über eine beschleunigte Regenerationszeit nach sport- licher Aktivität und Wettkämpfen und einer Erhöhung der persönlichen Leistungsfähigkeit des Sportlers belegt werden. In diesem Bereich sind es vor allem Substanzen wie Carnitin (ca. 0.5 - 2 g/Tag) und Coenzym Q 10 (ca. 30 - 300 mg/Tag), die an der Energiegewinnung in den Mitochondrien eine wesentliche Rolle spielen und die in der richtig hohen Dosierung dort wirken, wo normalerweise bei erhöhten körperlichen Belastungen Probleme entstehen. Unmittelbar vor der sportlichen Aktivität eingenommen, wirken sie als regelrechte Leistungsbooster (die Mikronährstoffe sind auf anabolandrogene Steroide überprüft). Zusätzlich bilden Mineralsalze wie Kalzium, Kalium und Magnesium Puffersysteme, die einer Übersäuerung des Muskels und der damit verbundenen Leistungseinbussen vorbeugen.

Welche Mikronährstoffe brauche ich tatsächlich im Sport

Die Auswahl und der Bedarf der benötigten Mikronährstoffe ist allerdings von vielen Faktoren abhängig. Es macht deshalb nicht viel Sinn, nach dem „Giesskannenprinzip" viel hilft viel zu verfahren oder mal dies und mal jenes auszuprobieren. Viel intelligenter ist es, zuerst einmal den tatsächlichen persönlichen Bedarf zu ermitteln. Dieser ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie Körpergewicht, Alter, Stress, Umweltbelastungen, Zielsetzung einer Supplementation usw., um nur einige zu nennen. Den individuellen Bedarf ermitteln wir deshalb mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten evtl. ergänzt durch Daten einer Laboranalyse. Auf dieser Basis können wir nun eine eigens auf Sie zugeschnittene HCK -Mikronährstoffmischung zusammenstellen. Das ist eine auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhende Mikronährstoff-Medizin mit messbaren Erfolgen.

Was sind HCK -Mikronährstoffe?

HCK -Mikronährstoffe sind Granulate. Alle verwendeten Mikronährstoffe werden in ein spezielles, rein pflanzliches, hochquellfähiges und kaltwasserlösliches Hydrokolloid eingearbeitet. Werden diese Granulate zusammen mit Flüssigkeit aufgenommen, quellen sie im Magen-/Darmtrakt auf und bilden grosse gelartige Oberflächen, in denen die Mikronährstoffe abrufbereit dem Körper über Stunden zur Verfügung gestellt werden.

 

HCK - Die individualisierte Mikronährstoffmischung

Wie Mikronährstoffe bei Allergien helfen Das Immunsystem ist eine sinnvolle Einrichtung. Es verhindert Infektionen, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten hervorgerufen werden. Bei Allergien sieht dies anders aus: Der Körper antwortet auf eine fremde Substanz, sogenann te Allergene, mit einer Abwehrreaktion. Im Falle einer Allergie geschieht dies auch bei ansonsten harmlosen Substanzen. Durch diese Überempfindlichkeit kommt es zu Entzündungsreaktionen des Körpers und in Folge zu Gewebe- und Zellschäden. Neben der klassisch medizinischen Behandlung hilft komplementär auch eine Therapie mit hochdosierten HCK -Mikronährstoffen.

Die Verbreitung von Allergien hat innerhalb der letzten Jahrzehnte in den Industrieländern stark zugenommen. Ein Grund der zu nehmenden Allergiehäufigkeit ist mit Sicherheit die Umweltverschmutzung. Schwer abbaubare Schadstoffe reichern sich z.B. auch in der Nahrungskette an und landen schlussendlich im menschlichen Körper, wo sie Allergien auslösen können. Auch Luftschadstoffe können harmlose Pollen oder Staub in aggressive Allergene umwandeln. Zu den klassischen Allergenen gehören u.a. Blütenstaub, Tierhaare, Federn, Milbenkot Schwermetalle und gewisseArzneimittel.

Allergische Reaktionen äussern sich in einer Vielzahl von Symptomen:

- Juckreiz, Fliess-Schnupfen, tränende Augen - erweiterte Blutgefässe - verstärkte Gewebsdurchblutung - Bronchienverengungen - Blutdruckabfall oder Bluthochdruck - Kopfschmerzen u.a.

Diese Symptome sind im eigentlichen Sinne nichts anderes als Selbstheilungs- und Regulationsbemühungen des Körpers. Greifen sie nicht oder zu wenig, manifestieren sich diese Symptome über längere Zeit. Es genügt also keineswegs, nur die Symptome zu behandeln und allergene Substanzen zu meiden, sondern wir müssen unbedingt diejenigen Stoffe dem Körper zuführen, die er braucht, um richtig zu funktionieren und tiefgreifend entgiften zu können. Dazu eignen sich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und andere Mikronährstoffe in hervorragender Weise. Allergiker weisen oft erniedrigte Vitamin- (C,B-Komplex), Mineralstoff- (Magnesium, Calcium) und Spurenelement- (Selen, Zink) Spiegel auf, meistens fehlt es auch an den wichtigen, entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren (z.B. im Fischöl zu finden). Diese Substanzen bilden aber eine Grundvoraussetzung für das optimale Funktionieren unseres Immun- und Entgiftungssystems. Fehlen sie, kommt es zu Ungleichgewichten im Stoffwechsel und zu oxidativem Stress, der sich anfänglich in allergischen Reaktionen äussert und unbehandelt zu Zell- und Gewebeschäden, später sogar zu chronischen Erkrankungen führen kann.

Ursache und Wirkung von Oxidativem Stress
• unausgewogene Ernährung •

erhöhter Mikronährstoffbedarf durch:

Umweltbelastungen, Stress, Allergene, Sport, Medikamente usw.
• vitalstoffverarmte Lebensmittel durch unreifes ernten und lange Lagerzeiten Oxidativer Stress durch überschiessen von freien Radikalen Entzündungsprozesse, allergische Reaktionen Zell- und Gewebeschäden, chronische Erkrankungen. Die Auswahl und der Bedarf der benötigten Mikronährstoffe ist allerdings von vielen Faktoren abhängig. Es macht deshalb nicht viel Sinn, nach dem „Giesskannenprinzip" viel hilft viel zu verfahrenoder mal dies und mal jenes auszuprobieren.
Viel intelligenter ist es, zuerst einmal den tatsächlichen persönlichen Bedarf zu ermitteln. Dieser ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren wie Körpergewicht, Ernährungsgewohnheiten Alter, Stress, Umweltbelastungen, Zielsetzung einer Supplementation usw., um nur einige zu nennen. Den individuellen Bedarf ermitteln wir deshalb mit einem eigens für diesen Zweck entwickelten Computerprogramm evtl. ergänzt durch Daten einer Laboranalyse Auf dieser Basis können wir nun eine eigens auf Sie zugeschnittene HCK -Mikronährstoffmischung zusammenstellen. Das ist auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhende Mikronährstoff-Medizin mit messbaren Erfolgen.

Die Notwendigkeit einer verzögerten (retardierten) Abgabe der Mikronährstoffe ins Blut verdeutlicht nebenstehende Grafik am Beispiel der wasserlöslichen Vitamine C und B-Komplex. HCK Mikronährstoffe werden deutlich verzögert und gleichmässig über Stunden aufgenommen. Dies bedeutet eine gleichmässige Versorgung und eine bessere Nutzung. Herkömmliche, wasserlösliche Vitamine werden sehr rasch aufgenommen und schon nach kurzer Zeit wieder vom Körper ausgeschieden.

HCK für Haut und Haare

Gutes Aussehen: Ohne Mikronährstoffe läuft nichts!

Ein attraktives Äusseres kommt auch von innen. Für eine gesunde, strahlende Haut und kräftige, glänzende Haare sind eine Vielzahl von Vitaminen und Co. verantwortlich. Oft sind Probleme mit Haut und Haaren erste Anzeichen eines Mikronährstoffmangels

Vitamin A fördert das Wachstum und die Erneuerung der Oberhautzellen. Ausserdem wird ihm nachgesagt, dass es Alterungsprozesse hinauszögert, altersbedingte Schäden verringert und Falten vorbeugt.

Betacarotin verleiht der Haut einen gewissen (keinen absoluten!) Schutz vor Sonnenlicht.

Vitamin E ist wie Vitamin A ein Radikalfänger: Es schützt die Zellen - und auch die Hautzellen - vor freien Radikalen, welche die Alterungsprozesse beschleunigen.

Vitamin C ist das dritte Vitamin im Bunde der Radikalfänger. Zudem ist es wichtig für die Kollagensynthese. Kollagen sorgt für ein straffes Bindegewebe.

Pantothensäure fördert den Energiestoff- wechsel der Haut und sorgt dafür, dass die Hautzellen optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Ausserdem kann sie Wasser binden. Im Tierversuch hat sich gezeigt, dass eine Unterversorgung zu grauen Haaren führt - daher wird Pantothensäure auch als „Anti- graue Haare" Faktor bezeichnet. Ausserdem wirkt sie bei Haut- und Schleimhauterkrankungen günstig.

B-Vitamine , vor allem B 2 , B 6 , B 12 und Folsäure helfen der Haut sich zu regenerieren.

Folsäure wirkt beim Aufbau der Zellen, unter anderem bei der Bildung der Erbsubstanz mit. Schwangere haben einen besonders hohen Bedarf. Einige Arzneimittel wie bestimmte Schlafmittel, die Anti-Baby Pille oder Epilepsie- Medikamente können unter Umständen auch zu einer Unterversorgung führen. Ein Mangel beeinträchtigt unter anderem die Blutbildung, führt zu Entzündungen der Mundschleimhaut, Nervenschäden und einem gestörten Haarwachstum.

Guar Die wasserlöslichen, präbiotischen Ballaststoffe Guar und Gummi Arabicum liefern wichtige Bestandteile für eine gesunde Darmflora, regulieren die Verdauung und fördern die Entgiftung. Zudem liefern sie das pflanzliche Umfeld, welches eine wesentlich verbesserte und gleichmässigere Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen vom Dünndarm ins Blut (Resorption) gewährleistet.

Calcium Für den Aufbau und Erhalt von Knochen und Zähnen wie auch die kollagenen Fasern ist Calcium unerlässlich. Calcium sorgt für den richtigen Muskeltonus, einen gleichmässigen Herzschlag und ist an der Übertragung der Nervenimpulse beteiligt. Ihm wird auch eine beschleunigende Wirkung der Wundheilung zugesprochen

Zink Als Bestandteil, aber gleichzeitig auch Aktivator von vielen Enzymen, ist Zink unentbehrlich für das Haarwachstum und die Bildung der Hautstruktur. Das allgemeine Wachstum wird massgeblich von ihm beeinflusst.

Omega-3-Fischöl Ergänzend zu den HCK- Mikronährstoffen empfehlen wir die Einnahme von Provisan Omega-3- Fischöl. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten

Lassen Sie sich Ihre persönliche Mikronährstoffmischung zusammenstellen Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach Sie Ihre persönliche HCK-Mikronährstoffmischung erhalten. Jeder Mensch ist einzigartig. Das gilt auch für seinen tatsächlichen Bedarf an Vitaminen & Co. Folgende Faktoren sind massgebend:

  • Alter, Geschlecht, Gewicht
  • Genussmittel
  • Ernährungsgewohnheiten
  • Umweltbelastungen
  • Stressbelastungen
  • Sportliche Aktivitäten
  • Genetische Dispositionen
  • Gesundheitszustand
  • Medikamenteneinnahme

Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach Sie Ihre persönliche HCK-Mikronährstoffmischung erhalten.

Was sind HCK -Mikronährstoffe? HCK -Mikronährstoffe sind Granulate. Alle verwendeten Substanzen werden in spezielle, rein pflanzliche, hochquellfähige und kaltwasserlösliche Hydrokolloide eingearbeitet. Werden diese Granulate zusammen mit Flüssigkeit aufgenommen, quellen sie im Magen-/Darmtrakt auf und bilden grosse gelartige Oberflächen, in denen die Mikronährstoffe abrufbereit dem Körper über Stunden zur Verfügung gestellt werden

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